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Alles wichtige zur Hunde-OP-Versicherung

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Die Hunde-OP-Versicherung deckt die Kosten von anfallenden Operationen ab. Damit sind nicht nur die eigentlichen Operationen gemeint, sondern auch Vorsorge– bzw Nachsorgeuntersuchungen. Warum eine solche Versicherung wichtig sein kann und worauf sie bei der Wahl des Versicherungsunternehmens achten müssen klären wir hier mit einer kurzen Zusammenfassung. Ihr erfahrt alles wichtige zur Hunde-OP-Versicherung!

Inhalte

Hunde-OP-Versicherung Definition

Die OP-Versicherung für Hunde greift, wenn an dem versicherten Hund aufgrund von einer Krankheit oder eines Unfalls ein chirurgischer Eingriff erforderlich wird. Im Regelfall muss dieser unter Schmerzausschaltung bzw Narkose durchgeführt werden. 

Wobei hilft mir die Versicherung?

Die Versicherung hilft dabei Operationen bezahlbar zu halten. Bei Hunden im fortgeschritten Alter, oder bei Unfällen ist meist schnelles handeln gefragt. Leider sind viele wichtige Operationen sehr teuer. Kosten für Behandlungen beim Tierarzt sprengen schnell die finanzielle Belastbarkeit, da sie oftmals schnell und unvorhersehbar eintreten. 

 

Beispielkosten Operationen:

  • Kreuzbandriss: bis ca. 1600 Euro
  • Magendrehung: 1200 Euro
  • Tumorentfernung: bis ca. 1000 Euro
  • Nähen von Hautverletzungen: bis ca. 400 Euro
  • Knochenbruch: bis ca. 1400 Euro
  • Zahnextraktion: ca. 235 Euro
  • Entfernen von Gebärmutter und Eierstöcken: ca. 630 Euro
  • Gelenkoperation: ca. 1100 Euro
  • Notfall-Amputation: ca. 590 Euro
  • Frakturbehandlung: ca. 1400 Euro


    (Quelle, Quelle, Quelle Stand: 2020)

Warum überhaupt eine Hunde-OP-Versicherung?

 Alles wichtige zur Hunde-OP-Versicherung:

Die Rechnung für eine Hunde-OP-Versicherung geht leicht auf. Wir pflegen, versorgen und spielen stets mit unseren vierbeinigen Freunden. Wir kaufen Ihnen Spielzeug, Futter und kümmern uns um sie. Die Hunde-OP-Versicherung ergänzt dieses Wohlbefinden mit einem geringen monatlichen Preis, statt einem plötzlichen und großen Kostenfaktor. 

Warum die Hunde-OP-Versicherung wichtig ist:

Das Problem: Unfälle und Erkrankungen treten meist plötzlich ein und benötigen eine sofortige Operation. Man kann nicht einfach warten bis man das Nötige Geld gespart hat. Und wenn, ist es meistens zu spät für eine optimale Behandlung. Schließlich liegen die Kosten für Operationen schnell im vierstelligen Bereich. Das ist schon eine ordentliche finanzielle Belastung die nicht jeder Haushalt sofort, unangekündigt decken kann – obwohl er es gerne würde. 

Die Antwort: Eine Hunde-OP-Versicherung. Sie deckt Operationskosten ab und kostet nur einen kleinen monatlichen Beitrag. Sie ist planbar und kostet schützt vor enormen Kosten, die bei schweren Eingriffen entstehen können. Damit sind auch Unfälle versichert. Glücklicherweise kümmert sich die Hunde-OP-Versicherung auch um Nach- bzw Vorsorgeuntersuchungen.

Wie ist der Versicherungsumfang bei der Hunde-OP-Versicherung?

Die gängigsten Leistungen einer Hunde-OP-Versicherung habe ich euch hier aufgelistet:

  • Freie Tierarztwahl
  • Erstattungen bis zum 3-fachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte
  • Vor- bzw Nachsorgeuntersuchungen
  • Operationen unter Voll- und Teilnarkose
  • Auslandsschutz
  • Optionaler Selbstbehalt
  • Zuschuss für Prothesen
  • Keine Begrenzung von Jährlichen OPs
 
 
(Quelle, Quelle, Quelle Stand 2020)

Wartezeit bei der Hunde-OP-Versicherung

Manchmal finden sie bei Versicherungsbedingungen der einzelnen Versicherungsgesellschaften der von Wartezeiten spricht. Das bedeutet, dass die Tiere während der in den Bedingungen angegebenen Wartezeit, nur eingeschränkt oder garnicht versichert sind. Außerdem halten sich einige Versicherungsgesellschaften das Recht frei, den Vertrag während der Wartezeit zu kündigen, sollte während der Wartezeit eine Erkrankung eintreten.

Unser Tipp: Achten sie beim Vertragsabschluss zweimal auf eventuelle Ausschlüsse oder Wartezeiten. Manche Versicherer bieten auch Tarife ohne Wartezeit an. Diese kosten meist nur wenig mehr, versichern den Hund jedoch sofort und sind von dieser Klausel ausgeschlossen.

Welche Dinge muss ich bei der Hunde-OP-Versicherung beachten?


Bei einer Hunde-OP-Versicherung spielen einige Faktoren eine große Rolle. Dazu gehören:

  • Versicherungsumfang
  • Versicherungsausschlüsse
  • Wartezeiten
  • monatliche Kosten
  • Beitragsanpassungen über die Jahre
  • Kann mir die Versicherung gekündigt werden?
  • Begrenzungen bei Operationen
  • Höhe des Selbstbehaltes wenn vorhanden

Was kostet eine Hunde-OP-Versicherung?

Die Hunde Op Versicherung kann im Vergleich zu den potenziellen Leistungen sehr günstig erworben werden. Preislich liegt eine Hunde OP Kosten Versicherung zwischen 5 Euro und 20 Euro. Sie variiert sehr stark mit den zu erwartenden Leistungen sowie eventuell anfallenden Wartezeiten. 

Unser Tipp: Achten sie daher eher auf einen ordentlichen Versicherungsschutz als ein geringes Ersparnis. Der Preisunterschied kann entscheidend bei den bezogenen Leistungen sein. Fragen sie ruhig nach Rabatten, viele Versicherer bieten Nachlass Modelle für Kunden an, welche bereits eine Hundehaftpflichtversicherung oder andere Versicherungen bei ihnen abgeschlossen haben. 

Was zahlt eine Hunde-OP-Versicherung?

Viele Fragen sich ob die Hunde-OP-Versicherung nur die Kosten für die Operation übernimmt.
Die Antwort: Hunde-OP-Versicherungen zahlen nicht nur bei den eigentlichen Operationen, sondern kommen auch für eventuelle Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen auf.

Ist eine Hunde-OP-Versicherung sinnvoll?

Wer nicht spontan einen hohen vierstelligen Betrag für seinen vierbeinigen Freund aufwenden kann, aber dies gerne würde. Außerdem schützt die Versicherung bei nicht tragbaren Kosten und hilft bei Nachsorgeuntersuchungen. Die monatlich geringen Beiträge einer Hunde-OP-Versicherung sind ebenfalls mehr als bezahlbar. Damit gehört die Hunde-OP-Versicherung aufjedenfall zu den sinnvollen Versicherungen für jeden, der seinen vierbeinigen Freund bestmöglich versorgen lassen möchte. 

Wieviel kostet eine OP beim Hund?

Eine Operation für den Hund kann zwischen 300 und 2000 Euro kosten. Dazugehörige Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen lassen das finanzielle Gesamtrisiko jedoch nur schwer abschätzen. Einige Beispielkosten haben wir euch oben aufgelistet

Die Häufigsten Operationen beim Hund

  1. Tumorperation
  2. Zahnextraktion – Zähne ziehen
  3. Wundnaht an der Haut
  4. Kreuzbandriss
  5. Ovarhysterektomie – Entfernen von Gebärmutter du Eierstöcke
  6. Bauchhöhlenoperation
  7. Gelenkoperation
  8. Amputation
  9. Frakturbehandlung
  10. Blutohr

    Quelle: https://www.vergleichen-und-sparen.de/hundeversicherung/hundeopversicherung/haeufigste-operationen/

Wie oft sollten Hunde beim Tierarzt untersucht werden?

Im Normalfall ist eine jährliche Untersuchung des Tieres ausreichend. Sind bereits Vorerkrankungen bekannt sollte öfters nachgesehen werden. Wir raten daher zu einer Halbjährlichen Untersuchung. Wer auf Nummer Sicher gehen will und etwas befürchtet kann seinen Hund auch Quartalsweise untersuchen lassen. 

Es sollte jedoch nicht zu oft untersucht werden. Schließlich ist der Tierarzt besuch oft sehr aufreibend für den Hund. Er wird einem psychischen Stress ausgesetzt. Natürlich ist dies im Rahmen einer wichtigen Untersuchung oder von Operationen kein Problem und absolut notwendig.

Dennoch sollte es mit den Tierarztbesuchen nicht übertrieben werden, sofern alles in Ordnung ist. 

 

Damit sollte dann alles wichtige zur Hunde-OP-Versicherung geklärt sein! Ihr dürft mir natürlich gerne Kommentare mit weiteren Fragen und Anregungen hinterlassen. 🙂

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